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	<title>Immobilien-Energieausweis &#187; Fachbegriffe</title>
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	<description>Das Blog zum Thema Energieausweis</description>
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		<title>Fragen zum Energieausweis</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 15:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Energieexperte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachbegriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbergriff]]></category>
		<category><![CDATA[Primärenergiebedarf]]></category>

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		<description><![CDATA[es werden ja auch immer wieder fragen &#252;ber die Mailadresse zum Energieausweis gestellt. einige sind recht spezifisch, andere drehen sich gern um Fachterminologie. So wurde nach dem Prim&#228;renergiebedarf gefragt. so gern ich auch die Fragen beantworte, ein Teil l&#246;st sich wie von selbst, indem man einfach die Suchefunktion des Blogs nutzt. Es sind bereits recht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>es werden ja auch immer wieder fragen &#252;ber die Mailadresse zum Energieausweis gestellt. einige sind recht spezifisch, andere drehen sich gern um Fachterminologie. So wurde nach dem <a href="http://www.immobilien-energieausweis.com/blog/primaerenergiebedarf/" title="Prim&#228;renergiebedarf">Prim&#228;renergiebedarf</a> gefragt. so gern ich auch die Fragen beantworte, ein Teil l&#246;st sich wie von selbst, indem man einfach die Suchefunktion des Blogs nutzt. Es sind bereits recht viele Fachbegriffe rund um den Energieausweis im Blog erl&#228;utert und warten nur darauf, gefunden zu werden.</p>
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		<title>Fragen zum Energieausweis</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Nov 2007 14:26:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energieausweis von A-Z]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbegriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Energieausweis News]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtenergieeffizienz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab und zu erreichen uns auch per Mail (Energieexperte[at]hotmail.de) Fragen rund um den Energieausweis. Das liegt daran, dass vielen Menschen die Fachsprache rund um den Energieausweis nicht gel&#228;ufig ist. durch die Einf&#252;hrung des Energieausweises ist ja jeder Hauseigent&#252;mer mehr oder weniger gezwungen, sich mit dem Thema auseinander zusetzen. Es ist sinnvoll, bei Unklarheiten nachzufragen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab und zu erreichen uns auch per Mail (Energieexperte[at]hotmail.de) Fragen rund um den Energieausweis. Das liegt daran, dass vielen Menschen die Fachsprache rund um den Energieausweis nicht gel&#228;ufig ist. durch die Einf&#252;hrung des Energieausweises ist ja jeder Hauseigent&#252;mer mehr oder weniger gezwungen, sich mit dem Thema auseinander zusetzen. Es ist sinnvoll, bei Unklarheiten nachzufragen und ich beantworte hier gerne fragen. Es gibt z.B. noch Erkl&#228;rungsbedarf bez&#252;glich der Gesamtenergieffizienz. In diesem Fall habe ich es allerdings einfach, da hier bereits schon einmal erkl&#228;rt wurde, was es mit der <a href="http://www.immobilien-energieausweis.com/blog/gesamtenergieeffizienz" title="Gesamtenergieeffizienz">Gesamtenergieffizienz</a> auf sich hat.</p>
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		<title>Bauvorlageberechtigung</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 14:49:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachbegriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Bauvorlageberechtigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Bauvorlageberechtigung ist f&#252;r die Genehmigung eines Bauvorhabens erforderlich. Bauvorlageberechtigt sind Architekten und Ingenieure.
Voraussetzungen zur Bauvorlageberechtigung
Die Bauvorlageberechtigung liegt bei den Entwurfsverfassern, die damit auch f&#252;r deren Inhalt verantwortlich ist. Dies sind Architekten, die Mitglied in einer Architektenkammer sind und mindestens 2- 3 Jahre Berufserfahrung vorweisen k&#246;nnen. Auch Bauingenieure, die Mitglied einer Ingenieurskammer und dort in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Bauvorlageberechtigung ist f&#252;r die Genehmigung eines Bauvorhabens erforderlich. Bauvorlageberechtigt sind Architekten und Ingenieure.</p>
<p>Voraussetzungen zur Bauvorlageberechtigung</p>
<p>Die Bauvorlageberechtigung liegt bei den Entwurfsverfassern, die damit auch f&#252;r deren Inhalt verantwortlich ist. Dies sind Architekten, die Mitglied in einer Architektenkammer sind und mindestens 2- 3 Jahre Berufserfahrung vorweisen k&#246;nnen. Auch Bauingenieure, die Mitglied einer Ingenieurskammer und dort in die Liste der Bauvorlageberechtigten eingetragen sind, haben ebenfalls die Bef&#228;higung, Genehmigungsplanungen f&#252;r Bauvorhaben zu unterzeichnen.</p>
<p>Landesrechtliche Unterschiede</p>
<p>Da Bauvorlageberechtigungen unter L&#228;nderrecht fallen, unterscheiden sich die Voraussetzungen teilweise. Die Anforderungen an die Entwurfsverfasser sind durch die Landesbauordnung und die Regeln der Architekten- und Ingenieurskammern festgelegt.<br />
In einigen Bundesl&#228;ndern gibt es zus&#228;tzlich zu der Gro&#223;en Bauvorlageberechtigung, die f&#252;r alle Bauwerke gilt, eine Kleine Bauvorlageberechtigung, die Absolventen eines Bauingenieur- oder Architekturstudiums sowie Mauerer-, Betonbau- und Zimmermeister erhalten.</p>
<p>Verantwortung</p>
<p>Zur Genehmigung eines Bauvorhabens sind zahlreiche Nachweise erforderlich, z.B. &#252;ber Standsicherheit, Brandschutz und Schallschutz. In den letzten Jahren kam den Bauvorlageberechtigten in diesem Zusammenhang immer mehr Verantwortung zu. Daher fordern die Ingenieurskammern, dass eine Gro&#223;e Bauvorlageberechtigung nur von Mitgliedern dieser Kammern ausgestellt werden d&#252;rfe, damit eine Aufsicht durch die Kammern gew&#228;hrleistet werden kann.</p>
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		<title>W&#228;rmebr&#252;cke</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 14:43:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachbegriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmebrücke]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Au&#223;enw&#228;nde eines Geb&#228;udes sollten gut isoliert sein, damit das Temperaturgef&#228;lle zwischen Au&#223;en und Innen ausgeglichen wird. An Stellen, wo diese Isolierung mangelhaft ist, entstehen so genannte W&#228;rmebr&#252;cken. Hier kann es im schlimmsten Fall zu Schimmelbildung kommen.
W&#228;rmebr&#252;cke
Durch W&#228;rmebr&#252;cken flie&#223;t die warme Raumluft schneller nach au&#223;en ab als in durch andere Bauteile. Dadurch herrschen im Bereich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Au&#223;enw&#228;nde eines Geb&#228;udes sollten gut isoliert sein, damit das Temperaturgef&#228;lle zwischen Au&#223;en und Innen ausgeglichen wird. An Stellen, wo diese Isolierung mangelhaft ist, entstehen so genannte W&#228;rmebr&#252;cken. Hier kann es im schlimmsten Fall zu Schimmelbildung kommen.</p>
<p>W&#228;rmebr&#252;cke</p>
<p>Durch W&#228;rmebr&#252;cken flie&#223;t die warme Raumluft schneller nach au&#223;en ab als in durch andere Bauteile. Dadurch herrschen im Bereich von W&#228;rmebr&#252;cken an den Innenw&#228;nden niedrigere Temperaturen als in deren Umgebung, die Raumluft wird dort abgek&#252;hlt. K&#252;hlere Luft kann allerdings weniger Wasser speichern als warme Luft- es kommt zu Feuchtigkeitsablagerung an der Wand, die einen N&#228;hrboden f&#252;r Schimmel darstellt. Diese Schimmelbildung kann auch innerhalb eines Bauteiles stattfinden, wenn der Taupunkt der Luft innerhalb des Mauerwerkes oder der Isolierschicht liegt.</p>
<p>Vermeidung von W&#228;rmebr&#252;cken</p>
<p>Meist findet man W&#228;rmebr&#252;cken an Bauteil&#252;berg&#228;ngen. Konstruktive W&#228;rmebr&#252;cken entstehen, wenn Bauteile mit h&#246;herer W&#228;rmeleitf&#228;higkeit eine ged&#228;mmt Bauwand durchsto&#223;en, z.B. an Balkonen, Rollladenk&#228;sten oder Fenster&#252;berh&#228;ngen. Bei geometrischen W&#228;rmebr&#252;cken steht einer Innenwand eine gr&#246;&#223;ere Au&#223;enfl&#228;che gegen&#252;ber, dadurch kommt es zu erh&#246;htem Abflie&#223;en warmer Luft. Dies sind meist Ecken oder Mauervorspr&#252;nge. W&#228;rmebr&#252;cken entstehen oft durch mangelhafte Planung des Mauerwerkes. Konstruktionsfehler durch ausragende Bauteile k&#246;nnen nachtr&#228;glich nur schwer behoben werden, daher ist bei der Planung unbedingt darauf zu achten, dass solche Schwachstellen vermieden werden. W&#228;rmebr&#252;cken an Balkonen k&#246;nnen z.B. durch den Einsatz von Isolierk&#246;rben verringert werden.</p>
<p>Negative Folgen</p>
<p>Finden sich in einem Geb&#228;ue viele W&#228;rmebr&#252;cken, leiden nicht nur die D&#228;mmeigenschaften. Neben der Gefahr der Schimmelbildung kommt es auch zu erh&#246;htem Heizkosten und Energieverbrauch. Durch das eigene Heiz- und L&#252;ftungsverhalten kann man die Folgen von W&#228;rmebr&#252;cken mildern, Planungsfehler sind nachtr&#228;glich jedoch auch bei einer Renovierung nur schwer zu beheben. In der Energieeinsparverordnung ist daher festgelegt, dass W&#228;rmebr&#252;cken in neuen Geb&#228;uden vermieden werden m&#252;ssen.</p>
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		<title>Bandtacho</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Oct 2007 14:48:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachbegriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Bandtacho]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Bandtacho wird der Prim&#228;renergiebedarf eines Geb&#228;udes grafisch dargestellt. Eine effiziente Energienutzung wird gr&#252;n, eine wenig effiziente rot dargestellt.
Der Energiepass
Im Energiepass der Deutschen Energie Agentur dena, den sich Hausbesitzer ausstellen lassen k&#246;nnen, wird die Energieeffizienz des jeweiligen Geb&#228;udes in einem Bandtacho angegeben. Sie beschreibt den Nutzungsgrad der aufgewendeten Energie und variiert je nach Geb&#228;udetyp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Bandtacho wird der Prim&#228;renergiebedarf eines Geb&#228;udes grafisch dargestellt. Eine effiziente Energienutzung wird gr&#252;n, eine wenig effiziente rot dargestellt.</p>
<p>Der Energiepass</p>
<p>Im Energiepass der Deutschen Energie Agentur dena, den sich Hausbesitzer ausstellen lassen k&#246;nnen, wird die Energieeffizienz des jeweiligen Geb&#228;udes in einem Bandtacho angegeben. Sie beschreibt den Nutzungsgrad der aufgewendeten Energie und variiert je nach Geb&#228;udetyp und Baujahr.</p>
<p>Energieeffizienzklassen</p>
<p>Nach dem jeweiligen Prim&#228;renergiebedarf werden H&#228;user in Energieeffizienzklassen eingeteilt. Diese reichen von A (sehr effizient) bis I (kaum effizient). Zun&#228;chst wurde die Klassifizierung in Form eines Treppenlabels angegeben. Die dabei erfolgende scharfe Abgrenzung der Energieklassen ist in der Realit&#228;t jedoch wenig effektiv. Sie gibt eine Genauigkeit bei der Messung des Energieverbrauchs vor, die nicht gew&#228;hrleistet werden kann. Daher ging die dena zur Verwendung eines Bandtachos &#252;ber.</p>
<p>Visualisierung durch den Bandtacho<br />
Der Bandtacho stellt die &#220;berg&#228;nge zwischen sehr effizienter und wenig effizienter Energienutzung flie&#223;end dar. Er reicht von gr&#252;n (Klasse A) &#252;ber gelb und orange bis rot (Klasse I). Vergleichswerte wie die Energieklassen eines durchschnittlichem modernisierten Geb&#228;udes und eines nicht modernisierter Altbaus sind ebenfalls eingetragen. Das hilft bei der Einordnung der Energiewerte des eigenen Geb&#228;udes.</p>
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		<title>BAFA</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Oct 2007 14:46:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachbegriffe]]></category>
		<category><![CDATA[BAFA]]></category>

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		<description><![CDATA[Die W&#228;rmeschutzverordnung wurde erstmals 1977 vom Bundestag beschlossen, der damit auf die Energieproblematik reagierte. Bis 1995 wurde in der W&#228;rmeschutzverordnung genau beschrieben, wie bei Geb&#228;uden durch bauliche Ma&#223;nahmen Energie gespart werden kann.
Gr&#252;nde der W&#228;rmeschutzverordnung
Als es 1973 zur ersten &#214;lkrise kam, wurde den westlichen Regierungen bewusst, wie sehr sie auf fossile Brennstoffe angewiesen waren und in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die W&#228;rmeschutzverordnung wurde erstmals 1977 vom Bundestag beschlossen, der damit auf die Energieproblematik reagierte. Bis 1995 wurde in der W&#228;rmeschutzverordnung genau beschrieben, wie bei Geb&#228;uden durch bauliche Ma&#223;nahmen Energie gespart werden kann.</p>
<p>Gr&#252;nde der W&#228;rmeschutzverordnung</p>
<p>Als es 1973 zur ersten &#214;lkrise kam, wurde den westlichen Regierungen bewusst, wie sehr sie auf fossile Brennstoffe angewiesen waren und in welchem Ausma&#223; diese zum Teil verschwendet wurden. Um dieser Situation und auch den steigenden Energiepreisen zu begegnen, wurde als Teil des Energieeinsparungsgesetzes die W&#228;rmeschutzverordnung verabschiedet.</p>
<p>Inhalte der W&#228;rmeschutzverordnung</p>
<p>In ihrer zweiten Novellierung 1995 wurde in der W&#228;rmeschutzverordnung festgeschrieben, dass bei neuen Geb&#228;uden und bei genehmigungspflichtigen Umbauten an bestehenden Geb&#228;uden bestimmte Mindestanforderungen an W&#228;rmed&#228;mmung sowie W&#228;rmeverluste erf&#252;llt werden m&#252;ssen. Ziel der W&#228;rmeschutzverordnung war ein verbesserter Klimaschutz durch weniger CO2-Aussto&#223;.</p>
<p>Aus der W&#228;rmeschutzverordnung wird die Energieeinsparverordnung</p>
<p>Am 1. Februar 2002 wurde die W&#228;rmeschutzverordnung durch die neue Energieeinsparverordnung abgel&#246;st. Diese vereint erstmals die W&#228;rmeschutzverordnung und die Heizungsanlagenverordnung in einem rechtsverbindlichen Dokument. Am Inhalt hat sich jedoch nicht grundlegendes ge&#228;ndert – noch immer ist es das Ziel, Geb&#228;ude durch geeignete bauliche Ma&#223;nahmen noch energieeffizienter zu machen.</p>
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		<title>W&#228;rmeschutzverordnung</title>
		<link>http://www.immobilien-energieausweis.com/blog/waermeschutzverordnung/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Oct 2007 14:45:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachbegriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmeschutzverordnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die W&#228;rmeschutzverordnung wurde erstmals 1977 vom Bundestag beschlossen, der damit auf die Energieproblematik reagierte. Bis 1995 wurde in der W&#228;rmeschutzverordnung genau beschrieben, wie bei Geb&#228;uden durch bauliche Ma&#223;nahmen Energie gespart werden kann.
Gr&#252;nde der W&#228;rmeschutzverordnung
Als es 1973 zur ersten &#214;lkrise kam, wurde den westlichen Regierungen bewusst, wie sehr sie auf fossile Brennstoffe angewiesen waren und in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die W&#228;rmeschutzverordnung wurde erstmals 1977 vom Bundestag beschlossen, der damit auf die Energieproblematik reagierte. Bis 1995 wurde in der W&#228;rmeschutzverordnung genau beschrieben, wie bei Geb&#228;uden durch bauliche Ma&#223;nahmen Energie gespart werden kann.</p>
<p>Gr&#252;nde der W&#228;rmeschutzverordnung</p>
<p>Als es 1973 zur ersten &#214;lkrise kam, wurde den westlichen Regierungen bewusst, wie sehr sie auf fossile Brennstoffe angewiesen waren und in welchem Ausma&#223; diese zum Teil verschwendet wurden. Um dieser Situation und auch den steigenden Energiepreisen zu begegnen, wurde als Teil des Energieeinsparungsgesetzes die W&#228;rmeschutzverordnung verabschiedet.</p>
<p>Inhalte der W&#228;rmeschutzverordnung</p>
<p>In ihrer zweiten Novellierung 1995 wurde in der W&#228;rmeschutzverordnung festgeschrieben, dass bei neuen Geb&#228;uden und bei genehmigungspflichtigen Umbauten an bestehenden Geb&#228;uden bestimmte Mindestanforderungen an W&#228;rmed&#228;mmung sowie W&#228;rmeverluste erf&#252;llt werden m&#252;ssen. Ziel der W&#228;rmeschutzverordnung war ein verbesserter Klimaschutz durch weniger CO2-Aussto&#223;.</p>
<p>Aus der W&#228;rmeschutzverordnung wird die Energieeinsparverordnung</p>
<p>Am 1. Februar 2002 wurde die W&#228;rmeschutzverordnung durch die neue Energieeinsparverordnung abgel&#246;st. Diese vereint erstmals die W&#228;rmeschutzverordnung und die Heizungsanlagenverordnung in einem rechtsverbindlichen Dokument. Am Inhalt hat sich jedoch nicht grundlegendes ge&#228;ndert – noch immer ist es das Ziel, Geb&#228;ude durch geeignete bauliche Ma&#223;nahmen noch energieeffizienter zu machen.</p>
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		<title>W&#228;rmedurchgangswiderstand</title>
		<link>http://www.immobilien-energieausweis.com/blog/waermedurchgangswiderstand/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Oct 2007 14:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachbegriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmedurchgangswiderstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Als W&#228;rmedurchgangswiderstand wird der Widerstand bezeichnet, den ein Bauteil der abflie&#223;enden W&#228;rme entgegen bringt. Der Temperaturunterschied zwischen Au&#223;enluft und Raumluft wird bei der Berechnung mit einem Kelvin angesetzt.
W&#228;rmed&#228;mmung der Au&#223;enw&#228;nde
Der abflie&#223;enden W&#228;rme wird durch Bauteile ein bestimmter Widerstand entgegen gesetzt. Vor allem bei Au&#223;enw&#228;nden stellt der W&#228;rmedurchgangswiderstand einen wichtigen Kennwert dar. Er kann spezifisch f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als W&#228;rmedurchgangswiderstand wird der Widerstand bezeichnet, den ein Bauteil der abflie&#223;enden W&#228;rme entgegen bringt. Der Temperaturunterschied zwischen Au&#223;enluft und Raumluft wird bei der Berechnung mit einem Kelvin angesetzt.</p>
<p>W&#228;rmed&#228;mmung der Au&#223;enw&#228;nde</p>
<p>Der abflie&#223;enden W&#228;rme wird durch Bauteile ein bestimmter Widerstand entgegen gesetzt. Vor allem bei Au&#223;enw&#228;nden stellt der W&#228;rmedurchgangswiderstand einen wichtigen Kennwert dar. Er kann spezifisch f&#252;r ein Material bestimmt werden, wobei auch der Temperaturunterschied zwischen Raumluft und Au&#223;enluft ber&#252;cksichtig wird. Der W&#228;rmedurchgangswiderstand gibt Auskunft &#252;ber die D&#228;mmeigenschaften eines Materials.</p>
<p>Berechnung des W&#228;rmedurchgangswiderstandes</p>
<p>Der W&#228;rmedurchgangswiderstand ist der Kehrwert des W&#228;rmedurchgangskoeffizienten. Der W&#228;rmedurchgangskoeffizient wird auch als W&#228;rmed&#228;mmwert bezeichnet. Er ist die Ma&#223;einheit f&#252;r den W&#228;rmestromdurchgang durch eine Schicht von Materialien. Er gibt die Energiemenge an, die in einer Stunde durch eine Fl&#228;che von 1 m² flie&#223;t, wenn sich die Au&#223;en- und Innentemperatur um 1 Kelvin unterscheiden. Dieser Koeffizient wird in W/(K*m²) angegeben, der W&#228;rmedurchgangswiderstand als sein Kehrwert entsprechend in (K*m²)/W.</p>
<p>Durchlassf&#228;higkeit von Materialien</p>
<p>F&#252;r die W&#228;rme&#252;bertragung gelten bestimmte Grenzwerte, die eingehalten werden m&#252;ssen. Je h&#246;her der W&#228;rmedurchgangswiderstand, desto besser sind die W&#228;rmed&#228;mmeigenschaften des jeweiligen Bauteils. Das ist nicht nur aus W&#228;rmeschutzgr&#252;nden vorteilhaft, sondern hilft auch, Energie zu sparen, da die Abgabe von W&#228;rme an die Au&#223;enluft und damit ein Energieverlust verringert werden.</p>
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		<title>Trinkwasserw&#228;rmebedarf</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 14:40:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachbegriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasserwärmebedarf]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Trinkwasserw&#228;rmebedarf gibt an, wie viel Energie zur Erw&#228;rmung des Trinkwassers notwendig ist. Mit der Energieeinsparverordnung (EnEV) wurde ein pauschaler Wert f&#252;r den Trinkwasserw&#228;rmebedarf eines jeden Geb&#228;udes etabliert.
Trinkwasserw&#228;rmebedarf
Die Energiemenge, die zur Erw&#228;rmung des Trinkwassers notwendig ist, wird als Trinkwasserw&#228;rmebedarf bezeichnet. &#196;hnlich dem Heizw&#228;rmebedarf wird sie in Kilowattstunden pro m² pro Jahr angegeben (kWh/m²*a).
Pauschaler Wert
Durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Trinkwasserw&#228;rmebedarf gibt an, wie viel Energie zur Erw&#228;rmung des Trinkwassers notwendig ist. Mit der Energieeinsparverordnung (EnEV) wurde ein pauschaler Wert f&#252;r den Trinkwasserw&#228;rmebedarf eines jeden Geb&#228;udes etabliert.</p>
<p>Trinkwasserw&#228;rmebedarf</p>
<p>Die Energiemenge, die zur Erw&#228;rmung des Trinkwassers notwendig ist, wird als Trinkwasserw&#228;rmebedarf bezeichnet. &#196;hnlich dem Heizw&#228;rmebedarf wird sie in Kilowattstunden pro m² pro Jahr angegeben (kWh/m²*a).</p>
<p>Pauschaler Wert</p>
<p>Durch die Energieeinsparverordnung von 2002 wird der j&#228;hrliche Trinkwasserw&#228;rmebedarf pauschal mit 12,5 kWh/m²*a festgelegt, was einem Bedarf von 23 l/Person/Tag entspricht. Dieser Wert wird von Experten als eher niedrig angesehen. Gleichzeitig wird durch einen einheitlichen Wert die Berechnung des Jahres- Prim&#228;renergiebedarfs erleichtert.</p>
<p>Prim&#228;renergiebedarf</p>
<p>Der Jahres- Prim&#228;renergiebedarf gibt an, wie viel Energie ben&#246;tigt wird, um ein Geb&#228;ude ein Jahr zu beheizen und mit warmem Trinkwasser zu versorgen. Er wird ebenfalls in kWh pro Jahr und m² angegeben. Er wird berechnet, indem der Jahres- Heizw&#228;rmebedarf und der Trinkwasserw&#228;rmebedarf addiert werden und davon die Anlagenaufwandszahl abgezogen wird. Die Anlagenaufwandszahl ist das Ma&#223; f&#252;r die Effizienz der Anlagentechnik; je niedriger sie ist, desto wirkungsvoller ist das Heiz- und Warmwasserbereitungssystem.</p>
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		<title>Transmissionsw&#228;rmeverlust</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 14:38:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Transmissionswärmeverlust]]></category>

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		<description><![CDATA[&#220;ber die Hausw&#228;nde wird W&#228;rme nach au&#223;en und an Nachbarwohnungen abgegeben. Diesen W&#228;rmetransfer bezeichnet man als Transmissionsw&#228;rmeverlust. Er sollte m&#246;glichst gering gehalten werden.
Transmissionsw&#228;rmeverlust
Nicht nur das eigene Heizverhalten beeinflusst die H&#246;he der Heizkosten, auch das der Nachbarn spielt eine Rolle. Ist eine beheizte Wohnung von mehreren weniger stark beheizten R&#228;umen umgeben, findet durch den Transmissionsw&#228;rmeverlust eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;ber die Hausw&#228;nde wird W&#228;rme nach au&#223;en und an Nachbarwohnungen abgegeben. Diesen W&#228;rmetransfer bezeichnet man als Transmissionsw&#228;rmeverlust. Er sollte m&#246;glichst gering gehalten werden.</p>
<p>Transmissionsw&#228;rmeverlust</p>
<p>Nicht nur das eigene Heizverhalten beeinflusst die H&#246;he der Heizkosten, auch das der Nachbarn spielt eine Rolle. Ist eine beheizte Wohnung von mehreren weniger stark beheizten R&#228;umen umgeben, findet durch den Transmissionsw&#228;rmeverlust eine W&#228;rmeabgabe an die anliegen Wohnungen statt. Dadurch k&#246;nnen die eigenen Heizkosten teilweise sp&#252;rbar steigen. Daher werden Heizkosten in Mehrfamilienh&#228;usern auch fl&#228;chenm&#228;&#223;ig umgerechnet, da andere Wohnungen von dem Heizverhalten der Nachbarn profitieren k&#246;nnen.</p>
<p>W&#228;rmeabgabe nach au&#223;en</p>
<p>Nicht nur zwischen einzelnen Wohnungen k&#246;nnen Transmissionsw&#228;rmeverluste entstehen, auch &#252;ber die Au&#223;enw&#228;nde eines Geb&#228;udes wird W&#228;rme abgegeben. Der W&#228;rmedurchgangskoeffizient, kurz U-Wert, beschreibt, wie viel Energie pro Stunde durch 1  m² Wandfl&#228;che nach au&#223;en flie&#223;t. Dieser Wert sollte m&#246;glichst niedrig sein, um unn&#246;tige Energieverluste zu vermeiden. Das erreicht man durch den Einsatz geeigneter Bau- und D&#228;mmmaterialien.</p>
<p>Grenzwerte der EnEV</p>
<p>In der Energieeinsparverordnung (EnEV) wurden Grenzwerte f&#252;r die Transmissionsw&#228;rmeverluste von Geb&#228;uden festgelegt. F&#252;r Nichtwohngeb&#228;ude mit einem hohen Fensteranteil liegt der zul&#228;ssige Transmissionsw&#228;rmeverlust bei 1,55 W/(m²*K). Bei kleineren Geb&#228;uden mit einer oder mehreren Wohnungen ist der Wert niedriger und liegt bei 0,44 W/(m²*K). Ein geringer Transmissionsw&#228;rmeverlust ist jedoch nicht nur aufgrund gesetzlicher Bestimmungen erstrebenswert, sondern hilft auch, die Heizkosten zu senken, da dadurch weniger W&#228;rme nach au&#223;en entweicht.</p>
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