Transmissionswärmeverlust
Dienstag, den 2. Oktober 2007Über die Hauswände wird Wärme nach außen und an Nachbarwohnungen abgegeben. Diesen Wärmetransfer bezeichnet man als Transmissionswärmeverlust. Er sollte möglichst gering gehalten werden.
Transmissionswärmeverlust
Nicht nur das eigene Heizverhalten beeinflusst die Höhe der Heizkosten, auch das der Nachbarn spielt eine Rolle. Ist eine beheizte Wohnung von mehreren weniger stark beheizten Räumen umgeben, findet durch den Transmissionswärmeverlust eine Wärmeabgabe an die anliegen Wohnungen statt. Dadurch können die eigenen Heizkosten teilweise spürbar steigen. Daher werden Heizkosten in Mehrfamilienhäusern auch flächenmäßig umgerechnet, da andere Wohnungen von dem Heizverhalten der Nachbarn profitieren können.
Wärmeabgabe nach außen
Nicht nur zwischen einzelnen Wohnungen können Transmissionswärmeverluste entstehen, auch über die Außenwände eines Gebäudes wird Wärme abgegeben. Der Wärmedurchgangskoeffizient, kurz U-Wert, beschreibt, wie viel Energie pro Stunde durch 1 m² Wandfläche nach außen fließt. Dieser Wert sollte möglichst niedrig sein, um unnötige Energieverluste zu vermeiden. Das erreicht man durch den Einsatz geeigneter Bau- und Dämmmaterialien.
Grenzwerte der EnEV
In der Energieeinsparverordnung (EnEV) wurden Grenzwerte für die Transmissionswärmeverluste von Gebäuden festgelegt. Für Nichtwohngebäude mit einem hohen Fensteranteil liegt der zulässige Transmissionswärmeverlust bei 1,55 W/(m²*K). Bei kleineren Gebäuden mit einer oder mehreren Wohnungen ist der Wert niedriger und liegt bei 0,44 W/(m²*K). Ein geringer Transmissionswärmeverlust ist jedoch nicht nur aufgrund gesetzlicher Bestimmungen erstrebenswert, sondern hilft auch, die Heizkosten zu senken, da dadurch weniger Wärme nach außen entweicht.
Über die Hauswände wird Wärme nach außen und an Nachbarwohnungen abgegeben. Diesen Wärmetransfer bezeichnet man als Transmissionswärmeverlust. Er sollte möglichst gering gehalten werden.
Transmissionswärmeverlust
Nicht nur das eigene Heizverhalten beeinflusst die Höhe der Heizkosten, auch das der Nachbarn spielt eine Rolle. Ist eine beheizte Wohnung von mehreren weniger stark beheizten Räumen umgeben, findet durch den Transmissionswärmeverlust eine Wärmeabgabe an die anliegen Wohnungen statt. Dadurch können die eigenen Heizkosten teilweise spürbar steigen. Daher werden Heizkosten in Mehrfamilienhäusern auch flächenmäßig umgerechnet, da andere Wohnungen von dem Heizverhalten der Nachbarn profitieren können.
Wärmeabgabe nach außen
Nicht nur zwischen einzelnen Wohnungen können Transmissionswärmeverluste entstehen, auch über die Außenwände eines Gebäudes wird Wärme abgegeben. Der Wärmedurchgangskoeffizient, kurz U-Wert, beschreibt, wie viel Energie pro Stunde durch 1 m² Wandfläche nach außen fließt. Dieser Wert sollte möglichst niedrig sein, um unnötige Energieverluste zu vermeiden. Das erreicht man durch den Einsatz geeigneter Bau- und Dämmmaterialien.
Grenzwerte der EnEV
In der Energieeinsparverordnung (EnEV) wurden Grenzwerte für die Transmissionswärmeverluste von Gebäuden festgelegt. Für Nichtwohngebäude mit einem hohen Fensteranteil liegt der zulässige Transmissionswärmeverlust bei 1,55 W/(m²*K). Bei kleineren Gebäuden mit einer oder mehreren Wohnungen ist der Wert niedriger und liegt bei 0,44 W/(m²*K). Ein geringer Transmissionswärmeverlust ist jedoch nicht nur aufgrund gesetzlicher Bestimmungen erstrebenswert, sondern hilft auch, die Heizkosten zu senken, da dadurch weniger Wärme nach außen entweicht.