KfW
Bei besonders energiesparenden Neubauprojekten oder der Modernisierung von Altbauten kann eine Förderung durch die KfW in Betracht kommen. Diese Anstalt des öffentlichen Rechts fördert Baumaßnahmen, die bestimmte Kriterien hinsichtlich von Energieverbrauch, Transmissionswärmeverlust und anderem Punkten erfüllen.
Die KfW
Das Kürzel „KfW“ ist vielen Bauherren und Hausbesitzern ein Begriff. Es steht für die ehemalige Kreditanstalt für Wiederaufbau, die heute als KfW Bankengruppe fünf Banken vereint. Die KfW fördert Existenzgründungen, vergibt Studentenkredite, finanziert Entwicklungshilfe und unterstützt Infrastrukturmaßnahmen.
Baufinanzierung durch die KfW
Im Zusammenhang mit dem Bau und der Modernisierung von Gebäuden sind vor allem die Möglichkeiten der Förderung durch die KfW Förderbank interessant. Vor allem Maßnahmen zur Energieeinsparung werden von der KfW mit verschiedenen Programmen gefördert. Neubauprojekte müssen bestimmten Standards entsprechen. So gibt es die KfW 40 und KfW 60 Häuser, deren Energieverbrauch 40 bzw. 60 kWh pro Jahr und m² Gebäudefläche nicht überschreiten darf. Weitere Projekte, die durch die KfW gefördert werden, sind Passivhäuser oder der Einbau von Fotovoltaikanlagen und von Heiztechnik auf der Basis erneuerbarer Energien.
Voraussetzungen für eine Förderung
Ein Antrag auf Förderung durch die KfW muss vor Beginn des Bauvorhabens gestellt werden. Die Planung des Hausbaus sollte möglichst frühzeitig auf die Anforderungen der KfW ausgerichtet werden, damit Ihr Projekt durch Programme wie „Ökologisch Bauen“ oder „Wohnraum Modernisieren“ unterstützt wird. Hierbei sollte frühzeitig ein Sachverständiger zu Rate gezogen werden. Mit einem Gebäude, was diesen Bedingungen entspricht, können pro Jahr hohe Energiekostenersparnisse erzielt werden. Zu weiteren Förderprogrammen der KfW gehören energetische Sanierungsmaßnahmen für Altbauten, Wohneigentumsprojekte und weitere Modernisierungsprogramme.
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